Alt bewährt und up to date

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

Ein Gespräch mit Bernhard Lenz

Was bedeutet Ihnen Ihre Arbeit?

Mit der Liebe zu Holz und Handwerk und mit besonderen Ideen die Wünsche unserer Kunden verwirklichen zu können.
Dazu machen das Verbinden von traditionellem Tischlerhandwerk und Neuem – wie Materialien und Trends – meine Arbeit so interessant.

Was ist Ihnen ein besonderes Anliegen?


Der ökologische Fußabdruck – dieser ist bei Handwerksprodukten aus der Region bzw. aus Österreich mit heimischen Hölzern bei weitem kleiner, als bei Gütern, die per Container um die Welt geschickt werden.

Was ist in Bezug auf Ihre Arbeit das größte Kompliment?

Es ist das Lob und die Wertschätzung unserer Kunden für das fertige Möbel oder die fertige Einrichtung und die vielen Weiterempfehlungen.

Welche Ansprüche stellen Sie an Ihre Tischler?

Das Quäntchen mehr, das wir unseren Kunden bieten. Unsere Kunden erwarten hochwertige Arbeiten, die nur eine echte Tischlerei bieten kann.
Um mit der Zeit zu gehen, müssen unsere Mitarbeiter erstklassige Tischler sein, die aufgeschlossen sind für neue Materialien und Techniken, die in der heutigen Zeit oft mit Holz kombiniert werden. Wir beherrschen alt bewährte Handwerkstechniken und sind trotzdem immer am Puls der Zeit.

Wohin wird bzw. soll sich das Tischlerhandwerk in Zukunft entwickeln?

Die Zukunft hat schon längst begonnen. Echtes Handwerk, qualitativ hochwertige (Einzel-) Möbel und Einrichtungen und überhaupt echtes Holz sind zum Glück wieder sehr gefragt. Die Kunden erwarten und erhalten von uns Tischlerarbeiten von höchster Qualität und Beständigkeit mit nachhaltigen Werkstoffen, also aus Österreich. 
Spezialisierungen, Flexibilität und Schnelligkeit beim Verwirklichen von Kundenwünschen sind wichtiger denn je. Trotzdem gilt, Handwerk braucht etwas mehr Zeit als Fertigmöbel, denn Handwerk garantiert Qualität aus der Region und Einzigartigkeit.

Welchen Rat würden Sie einem Tischlerlehrling mit auf den Weg geben?

Der Tischlerberuf wird oft als „altmodisch“ abgestempelt. Tatsächlich ist der Beruf des Tischlers sehr vielseitig geworden und reicht von der Computerplanung, über die Arbeit mit verschiedensten Materialien bis hin zur Elektronik. Voraussetzung ist natürlich die Liebe zum Holz und zum Handwerk.

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